{"id":730,"date":"2024-01-31T08:03:50","date_gmt":"2024-01-31T07:03:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.musikgemeinde-roedermark.de\/?p=730"},"modified":"2024-01-31T08:03:52","modified_gmt":"2024-01-31T07:03:52","slug":"51-saison-sonderkonzert-sonntag-5-mai-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musikgemeinde-roedermark.de\/?p=730","title":{"rendered":"51. Saison, Sonderkonzert, Sonntag, 5. Mai 2024"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">19 Uhr Rotaha-Saal<\/h4>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">mehrKlang Ensemble R\u00f6dermark: Geistliche und weltliche Madrigale und Kantaten a capella<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Nike Tiecke<\/td><td>Sopran<\/td><\/tr><tr><td>Stefanie Woelke<\/td><td>Sopran<\/td><\/tr><tr><td>Regina Wahl<\/td><td>Alt<\/td><\/tr><tr><td>Mathias Schlachter<\/td><td>Tenor<\/td><\/tr><tr><td>Torben Binding<\/td><td>Bass<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"898\" height=\"480\" src=\"http:\/\/www.musikgemeinde-roedermark.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schlachter.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-735\" srcset=\"https:\/\/www.musikgemeinde-roedermark.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schlachter.jpeg 898w, https:\/\/www.musikgemeinde-roedermark.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schlachter-300x160.jpeg 300w, https:\/\/www.musikgemeinde-roedermark.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schlachter-150x80.jpeg 150w, https:\/\/www.musikgemeinde-roedermark.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schlachter-768x411.jpeg 768w, https:\/\/www.musikgemeinde-roedermark.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schlachter-750x401.jpeg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 898px) 100vw, 898px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">St\u00fccke von von Christoph Graupner und Heinrich Sch\u00fctz<\/h4>\n\n\n\n<p>Christoph Graupner ist der bedeutendste Musiker der \u00e4lteren Residenzgeschichte der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt. Geboren 1683 im s\u00e4chsischen Kirchberg, kam er 1709 nach Darmstadt, wo er zun\u00e4chst das Amt des Vizekapellmeisters bekleidete, bevor er 1711 als Nachfolger von Wolfgang Carl Briegel an die Spitze der Hofkapelle aufr\u00fcckte. Der von Graupner angestrebte Wechsel nach Leipzig als Nachfolger seines einstigen Lehrers Johann Kuhnau zum Thomaskantor wurde 1723 von seinem Darmst\u00e4dter Dienstherrn, Landgraf Ernst Ludwig, verhindert, weil er seinen besten Musiker nicht verlieren wollte. Graupner kam so schlie\u00dflich auf 45 aktive Dienstjahre in der Hofkapelle von Hessen- Darmstadt; er erblindete 1754, behielt den Posten des Hofkapellmeisters aber nominell bis zu seinem Tod 1760. Graupners umfangreiches, fast vollst\u00e4ndig erhaltenes Werk aber manches noch unver\u00f6ffentlicht, befindet sich zum gr\u00f6\u00dften Teil in der Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek Darmstadt. Moritz der Gelehrte (1572 &#8211; 1632) von Hessen-Kassel, ein an Kunst und Wissenschaft \u00e4u\u00dferst interessierter F\u00fcrst seiner Zeit, er\u00f6ffnete am 3. Oktober 1599 mit einer gelehrten lateinischen Rede seine Hofschule, das Collegium Mauritianum. Heinrich Sch\u00fctz, den Landgraf Moritz Hessen-Kassel in Wei\u00dfenfels entdeckt und als Kapellknaben an den Kasseler Hof verpflichtet hatte, geh\u00f6rte zur ersten Sch\u00fclergeneration. Zwischen 1599 und 1608, insgesamt 9 Jahre, besuchte Sch\u00fctz die Kasseler Hofschule, in der er eine gr\u00fcndliche und vielseitige Ausbildung zum S\u00e4ngerknaben erhielt sowie ab 1608 ein Jurastudium in Marburg absolvieren konnte. Gleichzeitig erlernte er das Orgelspiel und die Komposition. Ein Stipendium des Landgrafen erm\u00f6glichte ihm eine dreij\u00e4hrige Studienreise nach Venedig zu Giovanni Gabrieli, einer wichtigen musikalischen Pers\u00f6nlichkeit am \u00dcbergang von der Renaissance zum Barock. 1613 wurde er Hoforganist in Kassel und folgte im Februar 1617 einem Ruf des s\u00e4chsischen Kurf\u00fcrsten Johann Georg I. zum Hof- und ab 1619 zum Oberhofkapellmeister nach Dresden. Heinrich Sch\u00fctz galt schon zu Lebzeiten als der &#8222;allerbeste teutsche Komponist&#8220;. Aber sein Werk und Wirken ging weit dar\u00fcber hinaus: Er stellte die Weichen f\u00fcr den Fortgang der Musik in Mitteleuropa. Zum einen, weil er Stilistiken und Einfl\u00fcsse aus verschiedenen L\u00e4ndern und Regionen in seinem Schaffen zulie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u201emehrKlang Ensemble R\u00f6dermark\u201c, ein freier, gemischter Chor arbeitet an verschiedenen selbst konzipierten Projekten unter Leitung von Mathias Schlachter. Der Name \u201emehrKlang\u201c ist Programm: ein voller Klang ist sein Markenzeichen. Mathias Schlachter: S\u00e4nger, Gesangsp\u00e4dagoge, Stimmbildner, Tenor-Solist und Chorleiter; ob in G\u00f6ttingen, im Studio R\u00f6dermark oder per Videokonferenz, die Entfaltung der eigenen, nat\u00fcrlichen Stimme und die Freude am Singen stehen bei Ihm immer an erster Stelle. Die Projekte sind vielf\u00e4ltig: von der Open Air Oper bis zu Chorwerken der Komponisten aus mehreren Jahrhunderten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19 Uhr Rotaha-Saal mehrKlang Ensemble R\u00f6dermark: Geistliche und weltliche Madrigale und Kantaten a capella Nike Tiecke Sopran Stefanie Woelke Sopran Regina Wahl Alt Mathias Schlachter Tenor Torben Binding Bass St\u00fccke von von Christoph Graupner und Heinrich Sch\u00fctz Christoph Graupner ist der bedeutendste Musiker der \u00e4lteren Residenzgeschichte der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt. 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